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Zwischen Bewegung und Stillstand – Wohnhaus von Taku Sakaushi / O.F.D.A. in Tokio

21.08.2019
In Tokio wohnen viele auf engstem Raum, was der Architektur immer wieder radikale Experimente abverlangt. Mit seinem eigenen Wohnhaus zeigen der Architekt Taku Sakaushi und sein Büro O.F.D.A. (Tokio) ein weiteres Beispiel japanischer Nischenbaukunst. Im Jahr 2017 kaufte er ein 53 Quadratmeter großes Grundstück im Tokioter Stadtteil Shinjuku-Kagurazaka, um daraufein Haus für sich und seine Frau zu bauen. Als Entwurfsansatz diente dem ehemalige Schüler von Kazuo Shinohara das Gestaltungskonzept der Rahmung – das durch Architektur entstehende Verhältnis von innen und außen. In seinem Betonbau zeigt er, wie Raum optimal genutzt und dabei ein Gefühl von Größe vermittelt werden kann. Die rechtlichen Vorgaben erlaubten maximal drei Geschosse. Jedes verfügt über 31,62 Quadratmeter. Mit halber Unterkellerung ergibt sich eine Wohnfläche von 93,38 Quadratmetern. Unter dem Dach befindet sich der Wohnbereich, in der mittleren Etage sind der Arbeits- und Bürobereich mit einem großen, über die gesamte Wand gehenden Bücherregal untergebracht. Der Eingangsbereich liegt ebenerdig zum Straßenniveau. Von hier gelangt man in einen kleinen unterkellerten Raum. Die Treppenläufe sind verbindende Elemente…

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