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Schulbau, Schweiz und viel Sanierung – Constructive Alps 2022 entschieden

19.09.2022
Die sechste Ausgabe des von der Schweiz und Liechtenstein ausgelobten Architekturpreises Constructive Alps ist entschieden. Einmal mehr wird hier deutlich: Der Blick in die Architekturlandschaft des Alpenraums lohnt sich. Mit dem Preis werden ökologisch, ökonomisch, baukulturell und gesellschaftlich relevante Projekte hervorgehoben beziehungsweise deren Planerinnen und Bauherren geehrt. Erstmals fanden sich unter den insgesamt 31 nominierten Projekten mehr Sanierungen als Neubauten. Die ersten drei Hauptpreise, die sich in diesem Jahr vier Projekte teilen, gingen in die Schweiz, nach Frankreich und Österreich. Sieben Anerkennungen gingen nach Italien, ins Fürstentum Liechtenstein, nach Slowenien und wiederum Österreich und die Schweiz. Deutschland ist diesmal maßgeblich beteiligt, denn das Siegerprojekt stammt von dem jungen Berliner Büros Felgendreher Olfs Köchling Architekten. Die drittplatzierte und auch publikumsfavorisierte Falkenhütte in Tirol wiederum ist ein Haus des Deutschen Alpenvereins und stammt aus der Feder des Münchner Büros Rainer Schmid. Die Auszeichnungen im Überblick: Hauptpreise:

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