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Raum für Luftsprünge – Wohnhaus von noa in Südtirol

01.11.2019
Das Schönste an den Spielen seiner Kindheit im heimischen Heustadel sei gewesen, „hochzuklettern und dann ins Heu zu springen“, erklärt Stefan Rier vom Büro noa* network of architecture (Bozen/Berlin) die hohen Lufträume innerhalb des Wohnhauses in der Südtiroler Gemeinde Seis. Das Einfamilienhaus am Fuße der Seiser Alm, das Rier gemeinsam mit seinem Büropartner Lukas Rungger für sich selbst entworfen und gebaut hat, sucht die Symbiose zwischen traditioneller Südtiroler Architektur und unkonventionellem Innenausbau. Die Lärchenholzkonstruktion des 220 Quadratmeter großen Neubaus, der drei Etagen umfasst, steht auf einem Steinfundament mit Abmessungen von 10 mal 8 Metern. Das Messnerhaus genannte Gebäude ist 12 Meter hoch, schließt mit einem ortstypischen Satteldach ab und ist mit einer vorgehängten Hülle aus Holz eingefasst, die an die Gestaltung von Stadelhäusern erinnern soll. Überhaupt ist die Typologie des Stadels bzw. der Scheune die hauptsächliche Bezugsgröße für den Entwurf des Architekturbüros – nicht nur was die äußere Form betrifft, sondern auch hinsichtlich der räumlichen Konfiguration. Die einzelnen Zimmer sind nicht auf klassischen Geschossflächen untergebracht,…

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