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Japanisch abgeflammt – Wohnhaus über dem Parkplatz der Bayerischen Staatsforsten in Regensburg

15.11.2021
Die Bayerische Staatsforsten kümmert sich um die Pflege und Bewirtschaftung der Wälder des Freistaats Bayern – das sind immerhin 800.000 Hektar an Fläche inklusive aller darauf stehenden Gebäude, die das öffentliche Unternehmen mit einer eigenen Planungsabteilung betreut. Neubauten waren bislang selten darunter. Als die eigene Zentrale in Regensburg mit viel Holz umgebaut und erweitert wurde, stellte sich die Frage, ob nicht auch der Parkplatz für Mitarbeiter*innen besser ausgenutzt werden könnte. Aus den internen Diskussionen entstand die Idee eines Wohnungsbaus mit Kleinwohnungen für Angestellte des Forstbetriebes und des benachbarten Krankenhauses – und woraus sollte dieser Neubau wohl sein, wenn nicht aus bayerischem Holz?! Umgesetzt wurde das Bauvorhaben Tillystraße von den beiden Bayerische Staatsforsten Architekt*innen Thomas Feigl und Lisa Schex sowie den Firmen anselm schoen.holzbau planung (Witzenhausen) und Holzbau Hasl (Bodenwöhr). Das Ziel war von Anfang an, ein Modellprojekt für innerstädtische Verdichtung, für ökologisches Bauen und für mehrgeschossigen Holzbau zu entwickeln. Und vielleicht hat auch Florian Naglers aufgeständertes Wohnhaus über einem Münchner…

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