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Campus für Entwicklungszusammenarbeit – Wettbewerb für Ministeriumsbau in Berlin entschieden

13.01.2022
Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) unter Leitung der im Dezember 2021 vereidigten Svenja Schulze hat derzeit seinen Sitz im Europahaus. Dieses steht in Sichtweite zur Ruine des Anhalter Bahnhofs und zum Deutschlandhaus, auf demselben Straßenblock wie die Topographie des Terrors und der Gropius Bau. Sowohl aus historischer als auch aus städtebaulicher Sicht handelt sich also um ein nicht gerade unbedeutendes Grundstück im Eigentum der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) – auf dessen Südseite bisher jedoch wenig geschehen ist. Das soll sich ändern: Weil das Europahaus saniert werden muss und das BMZ immer mehr Mitarbeiter*innen bekommt, ist auf dem bisher als Parkplatz genutzten Grundstück der EZ-Campus Plus geplant – wobei das „EZ“ für Entwicklungszusammenarbeit steht. In dem von der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen ausgelobten, nicht offenen, einphasigen städtebaulichen Realisierungswettbewerb war ein städtebauliches Konzept gesucht, das Grün- und Freiflächen sowie Bestandsgebäude miteinander verknüpft und einen neuen „urbanen Kommunikationsraum“ schafft. Im November 2021 gingen die Büros HENN

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