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Buntes Sheddach für Ostende – Bahnhofserweiterung von Dietmar Feichtinger

21.01.2020
Der Bahnhof des belgischen Seebads Ostende ist ein Belle Epoque-Gebäude, das die Architekten Otten und Franz Seulen für König Leopold II planten. Er liegt direkt am Kai und besteht aus zwei quadratischen Türmen, die die zentrale Halle des Kopfbahnhofs rahmen. Der Bahnhof war für Reisende ein wichtiger Umsteigepunkt von der Bahn aufs Schiff, hauptsächlich nach England. Mit Inbetriebnahme des Eurotunnels verlor Ostende ab 1994 zunächst seine Bedeutung als Fährbahnhof. Seit der Einstellung des Thalys nach Paris im Jahr 2015 beschränkt sich das Angebot auf meist innerbelgische Verbindungen und auf Passagiere, die entweder auf die Kusttram – die als längste Straßenbahnlinie der Welt alle Orte entlang der flämischen Nordseeküste miteinander verbindet – oder auf Kreuzfahrtschiffe umsteigen. Über die Jahre wurde der Bahnhof an die immer komplexere Infrastruktur angepasst, was zu einem verwirrenden Mix aus Gebäuden und Parkplätzen führte. Im Jahr 2012 wurde das 150 Millionen Euro starke Großprojekt „Station aan Zee“ ausgerufen, das die Revitalisierung des Stadtteils samt Bahnhof in seiner einzigartigen Lage umfasst und ihn für heutige Bedürfnisse attraktiver gestalten soll. Eine vom Büro…

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