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Buchtipp: Critical Care – Architecture and Urbanism for a Broken Planet

22.01.2020
Was haben renommierte Projekte wie Citè du Grand Parc in Frankreich, PC Caritas in Belgien oder SESC 24 de Maio in Brasilien mit einer Tofufabrik in China, einem Friendship Centre in Bangladesch oder dem Haus der Statistik am Berliner Alexanderplatz gemeinsam? Sie alle belegen, dass Planung und Bauen möglich ist, ohne Ressourcen und Arbeit auszubeuten oder sich dem Diktat des Kapitals zu unterwerfen. Insgesamt 21 solcher Projekte findet man in Critical Care. Architecture and Urbanism for a Broken Planet, das auf einer rund vierjährigen Recherche der Herausgeberinnen Angelika Fitz und Elke Krasny basiert. Die Publikation erschien begleitend zur Ausstellung gleichen Namens im Architekturzentrum Wien Az W im letzten Jahr. In dem rund 300 Seiten starken Buch werden Neubauten, Sanierungen, infrastrukturelle Projekte, Umbauten und Initiativen gleichberechtigt vorgestellt. Es geht um Gemeinwohl, Ökologie, Feminismus, Wirtschaft, Kolonialismus, Bodenpolitik und Migration – das alles selbstverständlich mit Fokus auf Architektur und Städtebau. Mit dem Begriff „critical care“ – was sowohl „Intensivpflege“ als auch „Sorgetragen“ bedeutet – beschreiben Fitz und Krasny die ernsthafte Lage der…

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