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Auf Dächern und in Dörfern – Abstimmungsbeginn bei den Campus Masters im Frühjahr

27.03.2020
In Nischen, über Häusern oder fernab der Stadt: In Zeiten von Platzmangel und Wohnungsknappheit dienen durchaus unterschiedliche Orte als Plattform neuer Ideen. Auffallend viele der eingereichten studentischen Projekte dieser Wettbewerbsrunde versuchen, im Umgang mit bestehenden Strukturen der Frage nach neuem Raum und Rückzug nachzugehen. Die aus der Industrialisierung resultierende Wohnungsnot in den Städten hatte häufig die Entstehung illegaler, informeller Bautätigkeiten zur Folge. In der theoretischen Arbeit Belgrads Parasiten setzt sich Anella Agic mit den beeindruckenden Beispielen informeller innerstädtischer Verdichtung in Selbstbauweise auf den Dächern Belgrads auseinander. In dieser Enge und Hektik der Metropole wird Langsamkeit und innere Ruhe oft von vielen Menschen vergessen. Der Tempel der Seelenzuflucht von Xinyang Huang soll in einer sich schnell entwickelnden Stadt Chinas in Form von „langsamer Architektur“ als Widerspruch gegen die Geschwindigkeit agieren. Doch einige der Arbeiten entziehen sich sogar ganz und gar dem Gedränge und Tempo städtischen Lebens: Teodosi Ponchev setzt mit Eine Bühne zwischen Himmel und Meer einen Kulturbau inmitten von Klippen, Ruinen…

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