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Achteckig in Amsterdam – Pförtnerhäuschen von Marjolein van Eig

12.01.2021
Auch die Niederlande sind für junge Architekt*innen kein Land mehr, in denen Milch und Honig in rauen Mengen fließen. Schon seit Beginn des neuen Jahrtausends ist die staatliche Unterstützung für Bürogründungen, kulturelle Aktivitäten oder Studienaufträge drastisch reduziert worden. Und das Wettbewerbswesen zeichnet sich vor allem durch starke Zugangsbeschränkungen aus. Wer sich also als Architekt*in etablieren möchte, muss ungewöhnliche Wege gehen und die wenigen Chancen nutzen, die sich bieten. Auf diesem steinigen Weg ist Marjolein van Eig schon ein gutes Stück vorangekommen. 2014 hat sie sich in Rotterdam selbständig gemacht, die Chance dazu erhielt sie aus einem gewonnenen Mini-Wettbewerb für ein Brückenwärterhäuschen in Haarlem. Der Stadtbaumeister von Haarlem, Architekt Max van Aerschot, hatte die Aufgabe eigens für junge Talente ausgeschrieben. Diesem Auftrag folgten Direktaufträge beispielsweise für eine Aussichts-Stele im Landschaftspark De Hartekamp oder für ein Fahrradparkhaus samt Café in Delft. Nun hat Bureau van Eig diesen kleinen, skulpturalen Gebäuden ein weiteres hinzugefügt: den Neubau eines Pförtnerhäuschens vor der alten Westergasfabriek in Amsterdam. Die 13…

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